Kochrezepte - im Zyklus der 5 Elemente


Ernährung nach den 5 Elementen - Allgemeines

 

Qualität der Nahrungsmittel

 

Es gibt keine guten oder schlechten Nahrungsmittel, solange sie frisch sind. Jedes Lebensmittel hat in  bestimmten Situationen seinen Sinn. Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen:

 

-          Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Farbstoffe

-          Mikrowelle:          Zellstruktur wird zerstört, Körper erkennt es nicht als

                                    Nahrungsmittel,  ist energielose Nahrung

-          Tiefkühlkost:        Kälte wird eingeschlossen und gelangt in den Körper

-          Zucker:               bringt „Feuchtigkeit“ in den Körper

-          Milchprodukte:     erzeugen Schleim und sind kalt

-          Südfrüchte:         energetisch kalt, ökologische Ideologie

-          Kohlensäure/

           Kaltes:                energetisch kalt

-          Rohkost:             In der chinesischen Medizin wird sehr viel gekocht und

                                    wenig roh gegessen. Vor allem das Frühstück, welches

                                    als die wichtigste Mahlzeit gilt, wird immer warm

                                    gegessen. Entweder in Form von Suppen

                                    (Hühnersuppe, Gemüsesuppe) oder in Form eines

                                    gekochten Getreidebreis. Die Gründe dafür sind: 

Gekochte Nahrungsmittel bringen „Wärme“ und Energie in den Körper.

Sie erhöht die Bekömmlichkeit und ist leichter verdaulich.

Milz-Qi Aufwand für das Verdauen gekochter Speisen ist wesentlich kleiner als

bei Rohkost, weil die Nahrung schon aufgeschlüsselt ist.

Die meisten Menschen können nur sehr wenig Rohkost verdauen.

Gekochtes ist auch kalt gegessen leichter verdaulich – also eine gute

Alternative zum „Jausenbrot“.

 

 

Weitere Tips

 

-          Saisonal kochen, d.h. es soll das verwendet werden was im Moment

           gerade wächst und reif ist, sowohl beim Obst als auch beim Gemüse.

-          Geregelte Mahlzeiten, spätestens 19.00 Uhr.

-          Langsam und in Ruhe essen, da ansonsten die Verdauung gestört ist.

-          Keine Zwischenmahlzeiten, damit der Magen genügend Pause hat

           zwischen den Mahlzeiten.

           Vor allem im Winter warme Nahrungsmittel essen, Lagergemüse, Linsen,

           Knödel, Kohl, Kraut und auch viel Fleischbrühen Frische Kräuter,

           Blattsalate, Sprossen nur im Sommer, reduziert im Winter

 

 

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